KGS Burgschule - Grundschule - Bonn - Bad Godesberg
Offene Unterrichtsformen an der Burgschule PDF Drucken

Offene Unterrichtsformen sind im besonderen Maße dafür geeignet, in einem jahrgangsübergreifenden Unterricht differenziertes, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten der Kinder zu ermöglichen.

Dabei begleitet die Lehrperson die individuellen Lernprozesse der Kinder, berät, hilft und kontrolliert.

In Abhängigkeit von der Klassensituation, den Themen, Inhalten und Zielen des aktuellen Unterrichts, bemühen wir uns um eine ausgewogene Balance der eingesetzten Methoden.

Folgende offene Unterrichtsformen gehören zum Unterrichtsalltag der Burgschule:

Freie Arbeit

Der Unterrichtstag beginnt in vielen Klassen der Burgschule mit einer Freiarbeitsphase. Während dieser Zeit haben die Kinder die Möglichkeit, in einer vorbereiteten Lernumgebung selbstständig einen Lerngegenstand und somit auch die Lernziele, Lern- und Arbeitsmethoden und Materialien auszuwählen.

Mögliche Arbeitsmaterialien bieten aktuelle Werkstätten, die Rechtschreibwerkstatt nach Norbert Sommer-Stumpenhorst, oder Übungsmaterialien der verschiedenen Lernbereiche.

Tages- und Wochenplanarbeit

Die Tages- und Wochenplanarbeit erstreckt sich über einen festgelegten Zeitraum und ist an einen schriftlichen Arbeitsplan gebunden. Der Lehrer bzw. die Lehrerin entwickelt unter Berücksichtigung der individuellen Lernausgangslagen und –bedürfnisse der Kinder den schriftlichen Arbeitsplan, welcher Pflicht-, Wahl- und Zusatzaufgaben enthält.

Die Kinder können über die Reihenfolge der Aufgabenbearbeitung, das Arbeitstempo und die Arbeits- und Sozialform selber bestimmen.

Durch den Tages- oder Wochenplan erhält das Kind eine Strukturierungshilfe und Dokumentationsmöglichkeit für die eigene Arbeit.

Werkstattunterricht

Im Rahmen einer Werkstatt wird über einen längeren Zeitraum hinweg fächerübergreifend an einem bestimmten Thema gearbeitet. Den Kindern steht dabei ein vielfältiges Angebot an Lernsituationen und Lernmaterialien zur Verfügung, an denen sie in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten können. Der Arbeitsfortschritt wird in einem Werkstattplan (Laufzettel) dokumentiert.

Lernen an Stationen

Das Lernen an Stationen ist eine Methode zur selbstständigen, handlungsorientierten und alle Sinne umfassenden Erarbeitung von Themen und zum Üben und Wiederholen von bereits erarbeiteten Inhalten. Dabei werden verschiedene Lernstationen mit unterschiedlichen Aufgaben und Materialien bereitgestellt, an denen die Schülerinnen und Schüler allein oder in kleinen Gruppen arbeiten können. Die Auswahl der Aufgaben orientiert sich an den Fähigkeiten und Möglichkeiten der einzelnen Kinder.

Projekte

Im Rahmen eines Projektes wird schulübergreifend oder klassenintern fächerübergreifend an einem bestimmten Thema gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei so weit wie möglich bei der Themenfindung, Projektplanung und -durchführung aktiv mit einbezogen. Die möglichst tiefgreifende, eigenständige Erarbeitung einer Sachlage durch die Schülerinnen und Schüler steht im Projektunterricht im Vordergrund.

Schulübergreifend wurden im Laufe der Jahre in der Burgschule zum Beispiel Projekte zum Thema „Schule früher und heute" (2001) und zur Gewaltprävention unter dem Motto „Miteinander und nicht gegeneinander" (2002) durchgeführt. Weitere Projekte waren

unteranderem gemeinsame Lesewochen (2003/2004), die Teilnahme an einem Friedenslauf (2005) oder die Planung und Durchführung eines gemeinsamen Schulfestes in Verbindung mit einem „Tag der offenen Tür" zum Thema „Leben und Lernen in der Burgschule" (2005).

 
Termine
Weihnachtsferien 2018/19

Freitag,  21.12.18
bis Sonntag, 04.01.19

 
Ausgabe der Halbjahreszeugnisse

Freitag, 08.02.19

 
Karneval 2019

28.02. - 05.03.19

 
Terminplan
 
Messeplan
 
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